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11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: KI soll menschliche Fähigkeiten stärken und nicht ersetzen
Der 11. Deutsch-Brasilianische Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, endete mit zwei Keynote Speeches, die zu einer Reflexion darüber anregten, welche Art von künstlicher Intelligenz wir uns für unsere Gesellschaft vorstellen. Nach Ansicht der beteiligten Expertinnen und Experten sollten wir auf eine KI hinarbeiten, die menschliche Fähigkeiten potenziert, statt sie zu ersetzen. Außerdem sollte sie definierbar und beschreibbar sein.
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Binationales Projekt BRIDGES stärkt Partnerschaften durch Besuch in Brasilien
Im April 2025 reiste Prof. Sergej Diel von der TH Ingolstadt im Rahmen des deutsch-brasilianischen Kooperationsprojekts BRIDGES durch mehrere Regionen Brasiliens, um neue Partnerschaften zu fördern und bestehende Verbindungen im Bereich nachhaltiger Energietechnologien zu vertiefen. Die Reise war geprägt von hochkarätigen Treffen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Innovationsakteuren in Florianópolis, São Paulo, Campinas und Manaus.
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An der Universität Tübingen werden künftig sechs neue Exzellenzcluster gefördert
Die Universität Tübingen wurde mit sechs Exzellenzclustern ausgezeichnet. Darunter befindet sich der Cluster TERRA, der über den Capes-Lehrstuhl und das Programm Research Takeoff (TRT) mit dem Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum verbunden ist und so auch Impulse nach Lateinamerika sendet.
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11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: Trotz Herausforderungen bei Datenbanken trägt KI zur Erhaltung indigener Sprachen in Brasilien bei
Obwohl die Modelle für künstliche Intelligenz (KI) zum Großteil auf englischsprachigen Daten aus den USA basieren, unterstützen sie bereits die Erfassung indigener Sprachen im Amazonasgebiet. Es muss jedoch eine kritische Reflexion dieser Technologie erfolgen, insbesondere in Bezug auf die Kompetenz der Nutzer. Mit diesen Schwerpunkten zum Thema KI in den Geisteswissenschaften beschäftigte sich das vierte Panel des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand.
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11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: KI treibt Entwicklung in Robotik, Gesundheit und Präzisionsindustrie voran
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in den Ingenieurwissenschaften und exakten Wissenschaften war Thema des dritten Panels des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand. Deutsche und brasilianische Expertinnen und Experten waren sich einig, dass KI in beiden Bereichen eine entscheidende Rolle spielt. Sie beschleunigt Prozesse in der Entwicklung von Robotern, in medizinischen Untersuchungen und Industriezweigen, die einen hohen Präzisionsgrad erfordern.
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Wissenschaft ist Soft Power‘: 1st Science Diplomacy Talk diskutiert Wissenschaftsdiplomatie im Bereich globale Gesundheit und feiert 100 Jahre DAAD
Am 28. April fand in der brasilianischen Hauptstadt Brasília der erste Science Diplomacy Talk statt – eine Vortragsreihe des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) São Paulo, des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) Brasilien und der Deutschen Botschaft in Brasília. Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Expertinnen und Experten, wie Wissenschaftsdiplomatie dazu beitragen kann, Brücken zu schlagen und Lösungen für die aktuellen Herausforderungen im Bereich globale Gesundheit zu finden. Im Anschluss wurden Gäste und Partner anlässlich des hundertjährigen Bestehens des DAAD zu einem Empfang in die Deutsche Botschaft geladen.
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11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: Diskussion zur Regulierung von KI nimmt weltweit an Fahrt auf; Regierungen nutzen die Technologie bereits im Alltag
Das zweite Panel des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, beschäftigte sich mit den regulatorischen Herausforderungen in Bezug auf künstliche Intelligenz (KI), die weltweit immer stärker diskutiert werden. Die beteiligten Spezialistinnen und Spezialisten erwähnten auch, dass staatliche Instanzen bereits generative KI für ihre Tätigkeiten nutzen.
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