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UA Ruhr gründet drei Research Communities zu zentralen Zukunftsthemen
Die Universitätsallianz Ruhr baut ihre standortübergreifende Zusammenarbeit in zentralen Zukunftsfeldern weiter aus: Mit den neuen Research Communities zu Education, Sustainability und Diversity haben die drei Partneruniversitäten Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen Plattformen für intensiven Austausch und strategische Weiterentwicklung gemeinsamer Forschungsschwerpunkte eingerichtet. Die Communities werden durch eine MERCUR-Strukturförderung finanziell unterstützt.
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SP Innovation Week: DWIH São Paulo debattiert über Startup-Ökosysteme in Brasilien und Deutschland
Die erste Ausgabe der São Paulo Innovation Week (SPIW), die vom 13. bis 15. Mai in der Hauptstadt des Bundesstaates stattfindet, bietet ein vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) São Paulo organisiertes Panel zur vergleichenden Betrachtung wissenschaftsbasierter Innovationsökosysteme in Brasilien und Deutschland. Das Panel „From Science to Startup: Ecosystem Perspectives from Brazil and Germany“ findet am 13. Mai um 18:00 Uhr statt.
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Universität Münster schreibt 15 Promotionsstellen im Bereich Batterieforschung aus
Die Universität Münster hat 15 Stellen für Promovierende an der International Research School of Battery Chemistry, Characterization, Analysis, Recycling and Application (BACCARA) ausgeschrieben. Das Angebot richtet sich an Forschende, die sich mit der Wertschöpfungskette von Batterien befassen möchten. Bewerbungen werden noch bis zum 17. Mai entgegengenommen.
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Transnationale Forschung: T-AP-Ausschreibung stärkt Resilienz in Zeiten des Wandels
Die Trans-Atlantic Platform (T-AP) hat ihre fünfte internationale Förderbekanntmachung – Preparing for Tomorrow: Societies and Strategies in Times of Transition – veröffentlicht. Ziel ist es, transnationale Projekte in den Geistes- und Sozialwissenschaften zu unterstützen, die die gesellschaftliche Reaktionsfähigkeit auf künftige Herausforderungen stärken. In Deutschland ist die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die zuständige Förderorganisation. Auf brasilianischer Seite beteiligt sich die Forschungsförderstiftung des Bundesstaates São Paulo (Fapesp). Für beide Förderorganisationen gilt: Eine verbindliche Letter of Intent muss bis zum 8. Juli 2026 eingereicht werden, die Frist für die vollständigen Anträge endet am 28. Oktober.
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Brasilien und Deutschland unterzeichnen sechs Absichtserklärungen: „Neues Kapitel in der Forschungszusammenarbeit“
Die Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Dorothee Bär, und Luís Manuel Rebelo Fernandes, Staatssekretär des brasilianischen Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Innovation (MCTI), haben am 20. April sechs Absichtserklärungen unterzeichnet. Ziel ist eine engere Kooperation in den Zukunftsfeldern Klima, Energie, Raumfahrt, Meeresforschung, kritische Rohstoffe und Quantentechnologie. Für Ministerin Bär markieren die Ankündigungen „ein neues Kapitel in der Forschungszusammenarbeit“ zwischen Brasilianern und Deutschen.
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Programm Probral fördert gemeinsame Forschungsprojekte
Das vom DAAD und der brasilianischen Förderagentur CAPES getragene Forschungsprogramm Brasilien–Deutschland (PROBRAL) bietet eine hervorragende Fördermöglichkeit für internationale Kooperationen. Das Programm finanziert gemeinsame Projekte aus allen Fachbereichen, die von Forschergruppen an öffentlichen oder privaten Hochschulen durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass sich mindestens eine beteiligte Einrichtung in Deutschland und eine in Brasilien befindet.
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Propasp fördert gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Teams aus Deutschland und São Paulo
Das vom DAAD und der Forschungsförderstiftung des Bundesstaates São Paulo (FAPESP) getragene Kooperationsprogramm Propasp fördert gemeinsame Forschungsprojekte in allen Wissensbereichen. Die Initiative unterstützt die Mobilität von Forschenden und Studierenden beider Teams und zielt besonders darauf ab, die Qualifizierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern zu stärken. Bewerbungen für die Ausschreibung 2026 werden bis zum 08.06.2026 entgegengenommen.
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