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© Uni Tübingen
25 Jahre BraLat: Die akademische Brücke zwischen Tübingen und Lateinamerika
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens veranstaltete das Baden-Württembergische Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum der Universität Tübingen (BraLat) ein festliches Programm, das Wissenschaft, Kultur und Sprache miteinander verband. Den Auftakt bildete am 27. Oktober ein Festakt mit geladenen Gästen in der Alten Aula in Tübingen, bei dem Rückblicke und besondere Momente der vergangenen Jahre im Mittelpunkt standen.
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© DAAD/Anika Büssemeier
DAAD startet neues Programm „Academic Horizons“ zur Gewinnung internationaler Talente
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet das neue Förderprogramm „Academic Horizons – Attracting Global Minds“ an. Es unterstützt Hochschulen dabei, internationale Nachwuchstalente für Master- und Promotionsstudiengänge in Schlüsseltechnologien nach Deutschland zu holen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Programm im Rahmen seiner „1000-Köpfe-Plus“-Initiative. Bis 2029 stehen rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Hochschulen können sich ab 1. Oktober 2025 bewerben.
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© DWIH São Paulo
Roadshow des DWIH São Paulo in Brasiliens Nordosten bestätigt enormes Kooperationspotenzial
Die Roadshow des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) São Paulo durch den Nordosten Brasiliens hat bei der deutschen Delegation den Eindruck pulsierender Innovationsökosysteme, eines starken Interesses an Deutschland und einem enormen, ungenutzten Potenzial hinterlassen. Dies ist die Bilanz der Geschäftsführerin des DWIH São Paulo, Anja Grecko Lorenz, nach einer Woche mit Veranstaltungen und Besuchen bei führenden Laboren und Institutionen in Fortaleza und Recife vom 20. bis 24. Oktober.
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© Daniel Antônio/Agência FAPESP
Max-Planck-Präsident: Brasilien ist qualifiziert für erstes Forschungszentrum in Lateinamerika
Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zieht in Betracht, Forschungszentren in Lateinamerika zu errichten, und Brasilien ist qualifiziert, das erste davon zu beherbergen. Diese Aussage traf der Präsident der Gesellschaft, Patrick Cramer, Anfang Oktober bei einem Besuch der Forschungsförderstiftung des Bundesstaates São Paulo (FAPESP) und der Universität von São Paulo (USP). Die Reise war Teil einer Südamerika-Tour der Delegation. Die MPG unterhält bereits 28 Zentren weltweit.
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25 Jahre Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum: Ein Meilenstein für Wissenschaft, Kultur und Austausch
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens lädt das Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum der Universität Tübingen zu einem dreitägigen Jubiläumsprogramm ein, das Wissenschaft, Kultur und Sprache auf vielfältige Weise miteinander verbindet. Den Auftakt bildet am 27. Oktober ein internes Treffen mit geladenen Gästen, bei dem Rückblicke und besondere Momente der vergangenen Jahre im Fokus stehen.
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FAPESP und Berlin University Alliance unterzeichnen Kooperationsabkommen
Die FAPESP, die Forschungsförderstiftung des Bundesstaates São Paulo, hat am 5. September ein Abkommen zur wissenschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit mit der Berlin University Alliance (BUA) unterzeichnet. Dem Verbund gehören die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin und die Charité – Universitätsmedizin Berlin an. Die Kooperation soll durch gemeinsame Projektausschreibungen, die Organisation von Seminaren und Fachtagungen sowie durch Austauschaktivitäten in allen Wissensbereichen für einen Zeitraum von fünf Jahren umgesetzt werden. Noch in diesem Jahr soll eine erste gemeinsame Ausschreibung veröffentlicht werden.
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© Pexels Njeromin/Pexels
Deutschland bevorzugtes Ziel für internationale Studierende
Deutschland gehört weltweit zu den beliebtesten Studienorten. Das zeigt die aktuelle Studie „BintHo“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), für die mehr als 115.000 Studierende an über 130 Hochschulen befragt wurden. Drei Viertel der befragten internationalen Studierenden gaben an, Deutschland sei ihre erste Wahl als Studienort gewesen und zeigten sich mit dem Studium sehr zufrieden. Zugleich berichten sie von Diskriminierungen im Alltag. Deutsche Studierende wiederum zeigen großes Interesse an einem Auslandsaufenthalt, scheitern aber oftmals an den Kosten.
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