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Workshop zur Geschichte des Nahen Ostens eröffnet neue Perspektiven für deutsch-brasilianische Zusammenarbeit
Ein von der Universität Münster sowie den brasilianischen Bundesuniversitäten Fluminense (UFF) und São Paulo (USP) sowie dem Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) São Paulo organisierter Workshop ermöglichte eine vertiefte Auseinandersetzung mit den komplexen Fragen des Nahen Ostens aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Unter dem Titel „New Approaches to the History of the Middle East in Germany and Brazil“ eröffnete die Veranstaltung nach Aussagen der Teilnehmenden neue und vielfältige Möglichkeiten für die Forschungskooperation zwischen Brasilien und Deutschland.
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© Tom Fisk/pexels
Im Vorfeld der COP30: DWIH São Paulo fördert vier Wissenschafts-Events in Brasilien
Angesichts der im kommenden Monat in Belém stattfindenden UN-Klimakonferenz (COP30) fördert das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) São Paulo im Oktober und November dieses Jahres mindestens vier Veranstaltungen in Brasilien. Die von Unterstützern des Zentrums eingereichten Projekte sind Teil einer speziellen Sonderausschreibung und befassen sich mit Klimaresilienz, Literatur, Nachhaltigkeit und öffentlicher Gesundheit.
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Infrastruktur-Engpässe bremsen Elektrifizierung von Busflotten
Experten aus Deutschland und Brasilien diskutierten auf einem Symposium in Rio de Janeiro die Hürden und Innovationen bei der Umstellung auf elektrische Busse. Vor allem die Ladeinfrastruktur in den Depots bereitet auf beiden Seiten des Atlantiks Kopfzerbrechen. Auf dem binationalen Symposium „M2G Symposium 2025: Electrification of public transport and vehicle depots in Brazil and Germany“, das am 10. und 11. September in Rio de Janeiro stattfand, zeigten Experten die Engpässe bei der Elektrifizierung von Busflotten und Betriebshöfen in Brasilien und Deutschland sowie zukünftige Innovationen der Branche auf. Die Veranstaltung wurde gemeinsam vom Deutschen Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) São Paulo, der Initiative Mobility2Grid (M2G) der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) und der Bundesuniversität von Rio de Janeiro (UFRJ) organisiert.
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© Freepik
TUM-Studie: Behandlungen mit Semaglutid können Risiko für Herzinsuffizienz um über 40 Prozent senken
Eine Behandlung mit den sogenannten Abnehmspritzen Semaglutid (Ozempic und Wegovy) oder Tirzepatid (Mounjaro) kann Gesundheitsrisiken für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz um mehr als 40 Prozent reduzieren. Das zeigt eine Studie von Forschenden der Technischen Universität München (TUM). Das Risiko, wegen dieser Erkrankung ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder daran zu sterben, kann mit den Medikamenten drastisch reduziert werden.
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Das Team des Fraunhofer Liaison Office Brasil wächst und stärkt seine Präsenz in São Paulo
Das Fraunhofer Liaison Office Brasil mit Sitz in São Paulo baut seine Aktivitäten in Brasilien weiter aus – mit einem engagierten und vielseitigen Team, das sich der Förderung internationaler Zusammenarbeit in Wissenschaft, Technologie und Innovation widmet. Seit April verstärkt Anke Brinkmann das Team als Executive Assistant. Mit ihrer umfassenden Erfahrung in internationaler Kooperation übernimmt sie die Verantwortung für die administrativen und finanziellen Belange des Büros.
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© Mapa Fotografia/Rogério von Krüger
Veranstaltung in Rio de Janeiro rückt Fake News zum Klimawandel in den Fokus
Falschinformationen über den Klimawandel sind Teil einer Industrie, die sich ständig verändert, den Negationismus befeuert und deren Auswirkungen spätestens dann sichtbar werden, wenn große Katastrophen eintreten. Dieses Fazit zog das Panel „Klimanarrative und Desinformation: umkämpfte Agenden“ im Rahmen der Veranstaltung „Stimmen fürs Klima: Medien, Wissenschaft und Bildung im Kampf gegen Desinformation“, die am 11. August im Forum für Wissenschaft und Kultur der Bundesuniversität Rio de Janeiro (UFRJ) stattfand. Den ganzen Tag über diskutierten Expertinnen und Experten aus Umwelt- und Kommunikationsbereichen über das aktuelle Ausmaß an Irreführung und über Strategien, wie sich Fake News rund um den Klimawandel eindämmen lassen.
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Neue Programmleiterin des DWIH São Paulo setzt auf Wissenschaftsdiplomatie
Nach zehn Jahren am Brasilien-Zentrum der Universität Münster – davon zuletzt sechs als Geschäftsführerin in Münster – übernahm Anja Grecko Lorenz Ende Juni die Programmleitung des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) São Paulo. Während sie sich noch an den Alltag gewöhnt – und das tägliche Radfahren zur Arbeit vermisst – plant sie aktuell den Weg, den sie für die künftige Entwicklung der Institution anstrebt.
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