-
DWIH São Paulo lädt deutsche Startups ein, Lösungen für ein Gesünderes Leben in Brasilien vorzustellen
Die Lösungen sollen den Post-Pandemie-Kontext berücksichtigen und ein oder mehrere Ziele der Nachhaltigen Entwicklung einbeziehen. Die Anmeldungen wurden auf den 08.08.2021 verschoben.
-
Neuer Global Call zur Förderung von Projekten in Forschung Lehre mit Partneruniversitäten in den FU-Verbindungsbüroländern
Die Freie Universität unterhält ein weltweites Netzwerk von Verbindungsbüros. Diese haben die Aufgabe, Wissenschaftler:innen der Universität bei der internationalen Vernetzung zu unterstützen, das Profil der Freien Universität in den Zielregionen bekannt zu machen und die Rekrutierung von herausragenden Nachwuchskräften zu fördern.
-
FAPESP, MCTI und CGI.br geben die Gründung von sechs Forschungszentren für Künstliche Intelligenz bekannt
Die Forschungsförderstiftung des Bundesstaates São Paulo (FAPESP), das Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation (MCTI) und der brasilianische Internet-Steuerausschuss (CGI.br) gaben am 4. Mai die Ergebnisse ihres Aufrufs zur Einreichung von Vorschlägen für die Gründung von sechs Zentren für angewandte Forschung (CPAs) bekannt, die sich mit Künstlicher Intelligenz in den Bereichen Gesundheit, Landwirtschaft, Industrie und Smart Cities beschäftigen werden.
-
Anmeldungen zum globalen Wettbewerb für bahnbrechende Ideen werden entgegengenommen
Die brasilianische Etappe des Falling Walls Lab wird erneut im digitalen Modell stattfinden, das große Finale soll jedoch unter Anwesenheit der Teilnehmer in Deutschland stattfinden. * Einsendeschluss für Anmeldungen ist der 8. August.
-
Wissenschaft als Antwort auf Klimaprobleme
In der Abschlussveranstaltung des 9. Deutsch-Brasilianischen Dialogs wurde hervorgehoben, dass die Wissenschaft zwar bereits gute Lösungen für Klimaprobleme zu bieten hat, ihre Umsetzung allerdings am Fehlen einer langfristigen Koordinierung scheitert.
-
Die Gesundheit der Städte und Ihrer Bewohner steht in direktem Zusammenhang mit der Temperaturveränderung
Forscher weisen auf die Bedeutung hin den Schwerpunkt des Stadtmanagements unter Berücksichtigung des Wohlergehens der Bevölkerung und des Umweltschutzes zu ändern.
-
Studien in Brasilien und Deutschland zeigen, dass die Wiederverwendung von Ressourcen im Mittelpunkt der Antworten für nachhaltigere Städte in der Zukunft steht
Wasser, Energie und Nahrungsmittel: ein nachhaltiges Gefüge für Städte
Prognosen der Vereinten Nationen (UNO) zufolge werden im Jahr 2050 mehr als 9 Millionen Menschen auf der Erde leben – 1927 wurde unser Planet von nur zwei Milliarden Menschen bevölkert. Da die Menge der vorhandenen natürlichen Ressourcen dieser Bevölkerungsexplosion nicht gewachsen ist, weisen Experten darauf hin, dass das heute weltweit übliche Konsumverhalten überprüft werden muss.
- DWIH São Paulo
- Themen
- Netzwerk
- Forschung & Innovation
- Aktivitäten & Service
- Jahresberichte