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© Joel Sheakoski
Fachkräftemangel bremst globale Energiewende: Experten fordern auf der COP30 neue Bildungsstrategien
Der Mangel an Arbeitskräften mit „Green Skills“ ist ein entscheidendes Hindernis, das die globale Energiewende verlangsamen könnte. Darauf wiesen Experten am 17. November bei einer Podiumsdiskussion auf der UN-Klimakonferenz (COP30) in Belém hin. Das Panel mit dem Titel „Green Skills and Labor Migration“ analysierte die Rolle von Bildung, Austausch und institutionellen Programmen bei der Entwicklung von Klimakompetenzen.
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© DWIH São Paulo
One Health: Interdisziplinäre Lösungen und Kooperation sind notwendig – aber mit lokalem Blick
Die Planung und Umsetzung von Maßnahmen, die Gesundheit ganzheitlich betrachten – und dabei nicht nur den Menschen, sondern auch Tierwelt und Umwelt einbeziehen –, erfordert die Bündelung verschiedener Disziplinen sowie eine transnationale Zusammenarbeit, die lokale Faktoren berücksichtigt. Der Workshop „One Health: Approaching Global Health Challenges“, der vom 10. bis 14. November in Vitória stattfand, brachte brasilianische und deutsche Experten zusammen, um den Ansatz „One Health“ zu diskutieren, und bot eine Plattform, um von den Erfahrungen beider Länder zu lernen.
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© DWIH São Paulo
Softletics: Nach der Brasilien-Roadshow müssen wir unsere Strategie überdenken
Nach einer Woche in Brasilien, gefüllt mit zahlreichen Treffen in Rehabilitationszentren, mit paralympischen Athleten und bei Initiativen rund um die Herstellung und den Vertrieb von Prothesen, kehrten Cara Ammann und Lisa-Marie Frühauf mit einer Gewissheit nach Deutschland zurück: Sie müssen ihre Strategie überdenken und den brasilianischen Markt möglicherweise ganz oben auf ihre Prioritätenliste setzen. Die Gründerinnen von Softletics, dem Startup, das die 2025 Wettbewerb des Deutschen Wissenschafts- und Innovationshauses (DWIH) São Paulo im Rahmen des Programms „Startups Connected“ gewonnen hat, waren in der ersten Novemberhälfte in Brasilien, um den lokalen Markt zu erkunden, Kontakte zu knüpfen und offiziell ihren Preis entgegenzunehmen.
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© Uni Tübingen
25 Jahre BraLat: Die akademische Brücke zwischen Tübingen und Lateinamerika
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens veranstaltete das Baden-Württembergische Brasilien- und Lateinamerika-Zentrum der Universität Tübingen (BraLat) ein festliches Programm, das Wissenschaft, Kultur und Sprache miteinander verband. Den Auftakt bildete am 27. Oktober ein Festakt mit geladenen Gästen in der Alten Aula in Tübingen, bei dem Rückblicke und besondere Momente der vergangenen Jahre im Mittelpunkt standen.
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© DAAD/Anika Büssemeier
DAAD startet neues Programm „Academic Horizons“ zur Gewinnung internationaler Talente
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet das neue Förderprogramm „Academic Horizons – Attracting Global Minds“ an. Es unterstützt Hochschulen dabei, internationale Nachwuchstalente für Master- und Promotionsstudiengänge in Schlüsseltechnologien nach Deutschland zu holen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das Programm im Rahmen seiner „1000-Köpfe-Plus“-Initiative. Bis 2029 stehen rund 15 Millionen Euro zur Verfügung. Hochschulen können sich ab 1. Oktober 2025 bewerben.
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© AWI
Universität Potsdam: Klimaforscher Markus Rex erhält renommierten NOMIS Award
Der Professor für Atmosphärenphysik an der Universität Potsdam, Markus Rex, ist für seine bahnbrechende interdisziplinäre Forschung mit dem NOMIS Award 2025 der gleichnamigen Schweizer Stiftung ausgezeichnet worden, beispielsweise für seine Expedition in der Arktis, bei der er die Wechselwirkungen zwischen Eis, Ozean, Ökosystem und Atmosphäre untersuchte. Die Bekanntgabe erfolgte am 23. Oktober. Rex ist damit der dritte deutsche Wissenschaftler, der diese prestigeträchtige Auszeichnung erhält.
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© DWIH São Paulo
Künstliche Intelligenz und Hightech als Schlüssel: Experten fordern mehr Wissenschaft bei der Wiederherstellung von Ökosystemen
Investitionen in Wissenschaft und Technologie sind entscheidend, um die Wirkung der Wiederherstellung von Ökosystemen zu maximieren. So lautet das Fazit von Fachleuten, die Anfang Oktober auf dem Seminar „Restoration at the Crossroads: linking global and urban ecosystem recovery for a climate-resilient future“ in Rio de Janeiro zusammenkamen. Die zentrale Herausforderung bestehe darin, die Wiederherstellung qualitativ hochwertig zu skalieren und dabei Doppelarbeit zu vermeiden.
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