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„Klaus Töpfer Professorship for Sustainable Development“ sucht Professor oder Professorin
Die neu eingerichtete „Klaus Töpfer Professorship for Sustainable Development“ der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) schreibt eine Professur an der Technischen Universität Dortmund aus. Gesucht werden Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler mit international anerkannten Forschungsleistungen, die eine interdisziplinäre Perspektive auf nachhaltige Entwicklung und die damit verbundenen gesellschaftlichen, geisteswissenschaftlichen, kulturellen oder wirtschaftlichen Transformationsprozesse einbringen. Bewerbungen sind bis zum 10. Juli möglich.
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GCUB-Mob eröffnet Master- und Promotionsmöglichkeiten für Ausländer in Brasilien
Die Gruppe für internationale Zusammenarbeit brasilianischer Universitäten (GCUB) veröffentlichtet die Ausschreibung zur vierten Ausgabe des GCUB-Mobilitätsprogramms (GCUB-Mob). Das Programm bietet monatlich finanzierte Stipendien für internationale Studierende, die ein Master- oder Promotionsstudium in Brasilien absolvieren möchten. Die Bewerbungsfrist endet am 13. Juli.
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TU Dortmund schreibt Professur für Heavy Particles
Die Technische Universität Dortmund, Mitglied der Universitätsallianz Ruhr, schreibt eine Professur im Bereich Heavy Particles aus. Der Schwerpunkt der ausgeschriebenen Stelle liegt auf der Physik der schwersten bekannten Teilchen – insbesondere des Top-Quarks und/oder des Higgs-Bosons. Bewerbungen sind bis zum 7. Juli möglich.
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© SBPC
Round-Table des DWIH auf der 77. Jahrestagung der SBPC rückt Frauen, Wissenschaft und Innovation in den Fokus
Der traditionelle Round-Table des Deutschen Wissenschafts– und Innovationshauses (DWIH) São Paulo auf der Jahrestagung der Brasilianischen Gesellschaft für den Fortschritt der Wissenschaft (SBPC), die dieses Jahr in Recife in ihre 77. Ausgabe geht, steht unter dem Titel: „Women in Science and Innovation: Fostering Entrepreneurship in Universities“. Die Veranstaltung findet am 15. Juli von 13:00 bis 15:30 Uhr an der Universidade Federal Rural de Pernambuco (UFRPE) statt.
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© Brazil Centre/ Robert Matzke
15 Jahre Brasilien-Zentrum: Eine Erfolgsgeschichte der deutsch-brasilianischen Wissenschaftskooperationen an der UM
Am 23. Juni 2025, um 15:00 Uhr c.t. blickt die Universität Münster auf eine beeindruckende Entwicklung in der deutsch-brasilianischen Wissenschaftskooperation zurück: Das Brasilien-Zentrum feiert mit einem Festakt im Alexander von Humboldt-Haus sein 15-jähriges Bestehen. Die Gründung des Zentrums im Jahr 2010 markierte einen bedeutenden Meilenstein in der ohnehin schon über sechs Jahrzehnte währenden Partnerschaft zwischen Münster und brasilianischen Hochschulen. Seitdem wurde das Brasilien-Zentrum zur zentralen Drehscheibe für alle Aktivitäten rund um Brasilien und hat eine Vorreiterrolle bei der Koordination und Intensivierung dieser Zusammenarbeit eingenommen.
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© UA Ruhr
Die UA Ruhr eröffnet ein Verbindungsbüro im DWIH São Paulo und baut ihre Aktivitäten in Brasilien und Lateinamerika weiter aus
Die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) hat ihr Büro im DWIH São Paulo wiedereröffnet und erweitert damit ihre Aktivitäten auf ganz Lateinamerika. In der ersten Phase von 2012 bis 2019 lag der Fokus der Vertretung auf Brasilien. Von 2020 bis 2024 war die UA Ruhr weiterhin eng mit dem DWIH verbunden, hatte jedoch keine physische Präsenz vor Ort. Seit April 2025 ist die UA Ruhr wieder aktiv in Lateinamerika vertreten, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Stärkung institutioneller und wissenschaftlicher Partnerschaften sowie der Förderung des Austauschs von Studierenden und Forschenden.
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© Felipe Mairowksi
11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: KI soll menschliche Fähigkeiten stärken und nicht ersetzen
Der 11. Deutsch-Brasilianische Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, endete mit zwei Keynote Speeches, die zu einer Reflexion darüber anregten, welche Art von künstlicher Intelligenz wir uns für unsere Gesellschaft vorstellen. Nach Ansicht der beteiligten Expertinnen und Experten sollten wir auf eine KI hinarbeiten, die menschliche Fähigkeiten potenziert, statt sie zu ersetzen. Außerdem sollte sie definierbar und beschreibbar sein.
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