ICGSS der Universität Tübingen schreibt 6 Promotionsstellen in der Forschungsgruppe „Figurations of the Precarious in the Global South“ aus

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Die Universität Tübingen bietet sechs offene Promotionsstellen in der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten und am Interdisciplinary Centre for Global South Studies (ICGSS) angesiedelten Forschungsgruppe „Figurations of the Precarious in the Global South“ an. Bewerbungen können bis zum 1. September 2026 eingereicht werden; der Beginn der Tätigkeit ist für April 2027 vorgesehen.

Die ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten erhalten Arbeitsverträge mit einer Laufzeit von vier Jahren. Die Ausschreibung richtet sich an Bewerbende aus den Bereichen Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften, Anthropologie, Soziologie, Erziehungs- und Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Geschichte, Ethik und Nachhaltigkeit sowie den Regionalstudien zu Afrika, Südasien und Lateinamerika. Erwartet werden fundierte Fachkenntnisse zu einer oder mehreren Regionen des Globalen Südens sowie ein exzellenter Masterabschluss.

Darüber hinaus ist die Vorlage eines innovativen Forschungsprojekts zu Figurationen des Prekären im Globalen Süden erforderlich, das an interdisziplinäre Diskussionen anschlussfähig ist. Zudem werden Englischkenntnisse auf C1-Niveau vorausgesetzt. Zu den erforderlichen Unterlagen gehören unter anderem ein Motivationsschreiben sowie zwei Empfehlungsschreiben von Wissenschaftlerinnen oder Wissenschaftlern aus dem Fachgebiet der Bewerbenden.

Weitere Informationen zu den Stellen und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Website des ICGSS.