Max-Planck-Gesellschaft (MPG)

Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine der führenden Forschungseinrichtungen weltweit. In den derzeit 83 Max-Planck-Einrichtungen betreiben über 5.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie mehr als 7.600 Doktoranden, Postdoktoranden, Diplomanden, studentische Hilfskräfte und Gastwissenschaftler Grundlagenforschung in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften.

Die Institute sind von internationalem Rang und ziehen Spitzenforscher aus aller Welt an. Max-Planck-Institute engagieren sich in Forschungsgebieten, die besonders innovativ sind, einen speziellen finanziellen oder zeitlichen Aufwand erfordern. Ihr Forschungsspektrum entwickelt sich ständig weiter: Neue Institute oder Abteilungen werden gegründet, bestehende umgewidmet, um Antworten auf zukunftsträchtige wissenschaftliche Fragen zu finden. Diese ständige Erneuerung erhält der Max-Planck-Gesellschaft den Spielraum, neue wissenschaftliche Entwicklungen rasch aufgreifen zu können.

Gegründet wurde sie 1948 als Nachfolgeorganisation der 1911 gegründeten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft. Seither sind 18 Nobelpreisträger aus ihren Reihen hervorgegangen. Neben fünf Auslandsinstituten betreibt die MPG weitere 15 Max Planck Center mit Forschungseinrichtungen wie dem US-amerikanischen Princeton, Science Po in Frankreich, dem University College London/UK oder der Universität Tokio in Japan. Darüber hinaus gibt es zwei Partnerinstitute in Shanghai/China und in Buenos Aires/Argentinien. Je zur Hälfte finanziert von Bund und Ländern, verfügt die Max-Planck-Gesellschaft über ein jährliches Gesamtbudget von 1,7 Milliarden Euro.

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Dr. Andreas Trepte

Leiter der Repräsentanz für Lateinamerika

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Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

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