11. Deutsch-Brasilianischer Dialog: Artificial Intelligence - Promises, Expectations, and Limitations in Science and Society

© Felipe Mairowski

Haben Sie die Veranstaltung verpasst?

  HIER DIE AUFZEICHNUNG ANSEHEN

TAG 1

– Eröffnungssitzungen
– Ankündigungen
– Eröffnungs-Keynote – Leibniz-Vorlesung
– Panel 1 – Künstliche Intelligenz in Medizin und Gesundheitswesen
– Panel 2 – Regulierung der Auswirkungen Künstlicher Intelligenz
– Sondersitzung – Förderprogramme aus Deutschland und Brasilien für Forschung sowie F&E in der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen

TAG 2

– Ankündigungen
– Panel 3 – Künstliche Intelligenz in Wissenschaft und Technik
– Sondersitzung – Wissenschaftsgetriebene KI-Startups
– Panel 4 – Künstliche Intelligenz in den Geisteswissenschaften
– Abschließende Keynotes
– Abschluss

EVENT-BERICHTERSTATTUNG

© Felipe Mairowski

11. Deutsch-Brasilianischer Dialog diskutiert Einsatz von KI in unserer Gesellschaft

Welche Form von künstlicher Intelligenz (KI) möchten wir? Was sind die ethischen Implikationen von KI im Gesundheitswesen und welche Probleme und Lösungen ergeben sich dadurch in den Geisteswissenschaften sowie in den exakten und Ingenieurwissenschaften?

Mehr

© Felipe Mairowski

Elisabeth André: Analytische und generative KI als vielversprechende Chance für bessere Kommunikation

Professor Elisabeth André von der Universität Augsburg hielt die Keynote Speech im Rahmen der Eröffnung des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation zum Thema künstliche Intelligenz (KI), der Anfang Mai in São Paulo stattfand. In ihrem Vortrag ging sie darauf ein, wie diese Technologie zur Verbesserung menschlicher und sozialer Interaktion in Bereichen wie Gebärdensprache, expressive Sprache und soziale Simulationen beitragen kann.

Mehr

© Felipe Mairowski

KI im Gesundheitswesen unterstützt Diagnostik, bringt aber ethische Herausforderungen mit sich

Das erste Panel des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, beschäftigte sich mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen und insbesondere in der Medizin. Die an der Diskussion beteiligten Expertinnen und Experten waren sich einig, dass diese Technologie einerseits für die Früherkennung von Krankheiten und für die Vorhersage zukünftiger gesundheitlicher Probleme von Nutzen ist, andererseits jedoch ethische Implikationen aufwirft, die von der Gesellschaft angegangen werden müssen.

Mehr

© Felipe Mairowski

Diskussion zur Regulierung von KI nimmt weltweit an Fahrt auf; Regierungen nutzen die Technologie bereits im Alltag

Das zweite Panel des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, beschäftigte sich mit den regulatorischen Herausforderungen in Bezug auf künstliche Intelligenz (KI), die weltweit immer stärker diskutiert werden. Die beteiligten Spezialistinnen und Spezialisten erwähnten auch, dass staatliche Instanzen bereits generative KI für ihre Tätigkeiten nutzen.

Mehr

© Felipe Mairowski

KI treibt Entwicklung in Robotik, Gesundheit und Präzisionsindustrie voran

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in den Ingenieurwissenschaften und exakten Wissenschaften war Thema des dritten Panels des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand. Deutsche und brasilianische Expertinnen und Experten waren sich einig, dass KI in beiden Bereichen eine entscheidende Rolle spielt. Sie beschleunigt Prozesse in der Entwicklung von Robotern, in medizinischen Untersuchungen und Industriezweigen, die einen hohen Präzisionsgrad erfordern.

Mehr

© Felipe Mairowski

Trotz Herausforderungen bei Datenbanken trägt KI zur Erhaltung indigener Sprachen in Brasilien bei

Obwohl die Modelle für künstliche Intelligenz (KI) zum Großteil auf englischsprachigen Daten aus den USA basieren, unterstützen sie bereits die Erfassung indigener Sprachen im Amazonasgebiet. Es muss jedoch eine kritische Reflexion dieser Technologie erfolgen, insbesondere in Bezug auf die Kompetenz der Nutzer. Mit diesen Schwerpunkten zum Thema KI in den Geisteswissenschaften beschäftigte sich das vierte Panel des 11. Deutsch-Brasilianischen Dialogs über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand.

Mehr

© Felipe Mairowksi

KI soll menschliche Fähigkeiten stärken und nicht ersetzen

Der 11. Deutsch-Brasilianische Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovation, der am 7. und 8. Mai in São Paulo stattfand, endete mit zwei Keynote Speeches, die zu einer Reflexion darüber anregten, welche Art von künstlicher Intelligenz wir uns für unsere Gesellschaft vorstellen. Nach Ansicht der beteiligten Expertinnen und Experten sollten wir auf eine KI hinarbeiten, die menschliche Fähigkeiten potenziert, statt sie zu ersetzen. Außerdem sollte sie definierbar und beschreibbar sein.

Mehr

REFERENT*INNEN UND MODERATOR*INNEN

Alexandre Kuroda, Gründungspartner des Start-ups „Arqgen“.


Anderson de Rezende Rocha, Professor für Künstliche Intelligenz und Forensische Informatik am Institut für Informatik der Staatlichen Universität von Campinas (Unicamp).


Christiane Woopen, Inhaberin des Heinrich-Hertz-Lehrstuhls für Lebensethik an der Universität Bonn und Gründungsdirektorin des Zentrums für Lebensethik.


Christoph Burchard, Gründungssprecher des Zentrums für Kritische Computationale Studien (C3S).


Claudio Pinhanez, leitender Wissenschaftler im IBM Research-Labor in Brasilien und stellvertretender Direktor des Zentrums für Künstliche Intelligenz an der Universität São Paulo.


Daniel Aparecido Vital, Mitbegründer und Direktor des Start-ups „HarpiAI“.


Diogo Cortiz, Professor an der Päpstlichen Katholischen Universität von São Paulo (PUC-SP) und Forscher am NIC.br.


Eduardo Zancul, Professor für Ingenieurwesen an der Polytechnischen Schule der Universität São Paulo (Poli-USP).


Elisabeth André, Professorin für Informatik und Gründungspräsidentin für Menschzentrierte Künstliche Intelligenz an der Universität Augsburg.


Elma Kerz, Mitbegründerin und CEO des Start-ups „Exaia Technologies“.


Gabriel Pires, biomedizinischer Forscher an der Bundesuniversität für Gesundheitswissenschaften in Porto Alegre (UFCSPA).


Indra Spiecker gen. Döhmann, Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Digitalisierungsrecht und Rechtstheorie an der Universität zu Köln.


Jeanette Hofmann, Professorin für Internetpolitik an der Freie Universität Berlin, Leiterin der Forschungsgruppe „Digitalisierungspolitik“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Co-Direktorin und Gründungsdirektorin des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft (HIIG) sowie Hauptforscherin am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft in Berlin.


João Paulo Papa, Professor am Institut für Informatik der Staatlichen Universität von São Paulo (Unesp-Bauru).


Juliano Maranhão, außerordentlicher Professor an der Rechtsfakultät der Universität São Paulo, Direktor der Forschungsvereinigung Lawgorithm für Künstliche Intelligenz, assoziierter Forscher am USP-IBM-Zentrum für Künstliche Intelligenz sowie am Forschungszentrum für KI in rekonfigurierbaren Umgebungen, und Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung.


Katja Mombaur, ordentliche Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Optimierung und Biomechanik für Menschzentrierte Robotik sowie Direktorin des BioRobotics-Labors am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Vizepräsidentin für Mitgliederaktivitäten der IEEE Robotics and Automation Society, Senior Editor der IEEE Transactions on Robotics und Sprecherin der KIT Graduiertenschule Helmholtz für Informations- und Gesundheitsdatenwissenschaften (HIDSS4Health).


Matthias Epple, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Duisburg-Essen, Vizepräsident der Deutsch-Ukrainischen Akademischen Gesellschaft und wissenschaftlicher Direktor des Lateinamerika-Büros der Universitätsallianz Ruhr in São Paulo/Brasilien.


Paulo Mazzoncini de Azevedo Marques, außerordentlicher Professor für Biomedizinische Informatik an der Abteilung für Medizinische Bildgebung, Hämatologie und Onkologie der Universität São Paulo (USP), Medizinische Fakultät von Ribeirão Preto (FMRP), assoziierter Forscher am Zentrum für Künstliche Intelligenz (C4AI – USP) und Mitglied des Leitungskomitees des CIAAM – USP (Zentrum für Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen).


Renata Mielli, Vorsitzende des brasilianischen Internetlenkungsausschusses (CGI.br), Sonderberaterin des Ministers für Wissenschaft, Technologie und Innovation und Vorsitzende des Verwaltungsrats des NIC.br.


Renata Wassermann, außerordentliche Professorin am Institut für Informatik der Universität São Paulo, Mitglied der Forschungsgruppe für Logik, Künstliche Intelligenz und formale Methoden (LIAMF), Forscherin am C4AI (KI-Zentrum, IBM-FAPESP) und eine der Direktorinnen von Lawgorithm – Vereinigung für Forschung zu Künstlicher Intelligenz und Recht.


Thais Melo, Endokrinologin, medizinische Direktorin und Leiterin für Marktzugang bei Boehringer Ingelheim Brasilien.


Willian P. Beneducci, leitender Ingenieur für Machine Learning bei Bosch, spezialisiert auf Künstliche Intelligenz.

ORGANISATOREN