CONECT: Bridging public health and urban inequalities in the context of climate change

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Die Universität Bonn, die Nationale Schule für Öffentliche Gesundheit der Fundação Oswaldo Cruz (ENSP/Fiocruz) und das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus (DWIH) São Paulo veranstalten vom 4. bis 6. November in Rio de Janeiro das Symposium „CONECT: Bridging public health and urban inequalities in the context of climate change“. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch noch bis zum 31. Oktober erforderlich.

Das Symposium ist eine von vier Veranstaltungen, die im Rahmen einer speziellen Förderinitiative des DWIH São Paulo im Kontext der UN-Klimakonferenz (COP30) im November in Belém stattfinden. Ziel ist es, die Schnittstellen von städtischen Ungleichheiten, urbaner Governance und öffentlicher Gesundheit im Klimawandel zu beleuchten. Der Fokus der Diskussionen liegt auf Rio de Janeiro, wobei Probleme wie Wasserunsicherheit und schlechte Luftqualität aus der Perspektive von Bewohnern städtischer Gemeinschaften erörtert werden.

Die Tagung wird Experten aus Brasilien und Deutschland in vier Panels zusammenbringen: Ernährungssouveränität und städtische Landwirtschaft; Gesundheit und Ungleichheit in der Hydrosphäre; Gesundheit und Ungleichheit in der Atmosphäre; sowie politische Ökologie und gerechte Entwicklung. Das Symposium umfasst zudem Aktivitäten wie einen Wissens- und Praxisaustausch zur Klimagerechtigkeit in Rio.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Anmeldeverfahren sind auf dieser Seite verfügbar.

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Informationen zur Veranstaltung

4. November 2025, 09:00 Uhr bis 6. November 2025, 17:00 Uhr

R. Leopoldo Bulhões, 1480 - Manguinhos, Rio de Janeiro (RJ) | ENSP
Veranstalter: Uni Bonn | Fiocruz | DWIH São Paulo