International Joint Initiative for Research on Climate Change Adaptation and Mitigation

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Die “International Joint Initiative for Research on Climate Change Adaptation and Mitigation”, die vom Canada Research Coordinating Committee (CRCC) geleitet wird, ist eine Kooperation zwischen Förderorganisationen aus Kanada, Brasilien, Deutschland, Norwegen, Südafrika, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten, um die Forschung zu Abschwächungs- und Anpassungsstrategien an die Herausforderungen des Klimawandels für gefährdete Gruppen voranzutreiben. Forscherkonsortien können sich bis zum 2. Mai um eine Förderung bewerben.

Die Forschungsgruppen sollten interdisziplinär zusammengesetzt sein und Experten aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Gesundheit, Sozial- und Geisteswissenschaften umfassen. Darüber hinaus sollten die Teilnehmer aus verschiedenen Sektoren kommen, z. B. aus dem akademischen Bereich, aus staatlichen und gemeinnützigen Organisationen, aus der Gemeinschaft und der Industrie. Die Projekte sollten mindestens zwei der wichtigsten repräsentativen Risiken abdecken, die im Sechsten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) beschrieben sind.

In den Teams müssen mindestens drei Länder unter ihren Leitern vertreten sein (die als “Co-Principal Investigators” bezeichnet werden). Die Aufteilung der Fördermittel auf die Forschungspartner erfolgt nach den Förderrichtlinien der jeweiligen Förderorganisation. Im Falle von Forschern mit Sitz in Deutschland erfolgt dies nach den Regeln der Deutschen Forschungsförderungsgesellschaft (DFG). Im Falle Brasiliens nach den Regeln der FAPESP.

Um sich zu bewerben, müssen die Gruppen bis zum 2. Mai eine Absichtserklärung (notice of intent to apply – NOI) einreichen. Weitere Informationen über die Ausschreibung finden Sie unter diesem Link.